Burgenland

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Trescher Reiseführer Burgenland
Natur und Kultur zwischen Neusiedler See und Alpen
Taschenbuch, 25. Februar 2019
Autor: Gunnar Strunz

Das Burgenland vereint auf kleinem Raum eine große Anzahl an Baudenkmälern und Naturschönheiten. Im Norden, zur slowakischen Grenze hin, dominiert rings um den Neusiedler See die Pannonische Tiefebene, die zu großen Teilen unter Naturschutz steht. Weit über die Landesgrenze hinaus berühmt sind die Burgen im hügeligen Süden des Landes, etwa Burg Forchtenstein und Burg Lockenhaus.

Daneben hat das Burgenland auch malerische Dörfer und Kleinstädte mit schön restaurierten historischen Zentren zu bieten. Es locken ein Radwegenetz von mehreren tausend Kilometern und viele Wanderwege, zahlreiche Thermen sowie eine gute Küche und eine lange Weinbautradition.

Inhalte auf Weitwanderweg.at zum Stichwort "Burgenland"

Die Parndorfer Platte

Die Parndorfer Platte in Nordburgenland

Die Parndorfer Platte (auch: Parndorfer Heide) verbindet am östlichen Rand der Brucker Pforte das Leithagebirge als Ausläufer der (Zentral-)Alpen mit den geologisch bereits zu den Karpaten zählenden Hundsheimer Bergen. Es handelt sich um eine etwa 200 km² große, annähernd ebene Terrasse, die etwa 30 m höher als Neusiedler See und Wiener Becken liegt.

Pulsatilla grandis, Groß-Küchenschelle

Marktgemeinde Kobersdorf

Marktgemeinde Kobersdorf

Kobersdorf ist eine Marktgemeinde im Bezirk Oberpullendorf, Burgenland. Funde und Ausgrabungen in dieser Gegend belegen eine jahrtausendealte Geschichte. Zur Römerzeit war die Gegend um Kobersdorf Teil der Provinz Pannonien. Während der Völkerwanderung kam dieser Pannonische Landstrich mit vielen Völkern in Berührung. Germanen, Awaren, Slawen, Deutsche und einige Andere prägten die Geschichte des Landes.

Rastplatz in Kobersdorf

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